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News & Informationen aus...
...Fakten, Studien, Erkenntnisse und Wissenswertes
=> Politik, Medienwelt und Gesundheitswesen ...sowie zur Lobbyarbeit im Interesse der Patienten/Verbraucher und für mehr Transparenz im Zusammenhang mit der Jodprophylaxe - unabhängig von “Informationsmonopolisten” wie dem von Salz- und Pharmaindustrie geförderten Arbeitskreis Jodmangel
Aktuelle Informationen zum Thema Schilddrüse - auch im Zusammenhang mit dem (Super-)Gau in Japan... Merkblatt zur Einnahme von hochdosierten Jodtabletten im Falle eines GAUs in Europa: Wichtig: Die Jodmangelprophylaxe hat nichts mit der Jodprophylaxe (Blockade der Jodeinlagerung in die Schilddrüse) im Falle eines GAUs zu tun, auch wenn in manchen Publikationen ein Zusammenhang hergestellt wird - wie z. B.: => http://www.springerlink.com/content/lfncnf8a7c2heghf/ => http://oncolink.org/resources/article.cfm?c=3&s=8&ss=23&id=11912&month=05&ye ar=2005 Selbst eine mehr als ausreichende tägliche Jodaufnahme über die Nahrung (z. B. Meeresfisch, Milch und Milchprodukte, Eier, Jodsalz) oder Jodpräparate zur Kropfprophylaxe bietet keinen Schutz, da zur Jodblockade wesentlich (... im mg- statt µg-Bereich liegende) höhere Dosierungen erforderlich sind. Über die Maßnahmen zum Schutz der Bevölkerung im Falle eines GAU informiert u. a. diese Website: *** Atommülllager Asse: Ist die Verdreifachung der Inzidenz von (papillären?) Schilddrüsenkarzinomen bei Frauen eine Folge erhöhter Strahlung? Ein FOCUS-Bericht vom 27.11.2010 und eine Meldung in der Ärztezeitung vom 26.11.2010 lassen mit der beiläufigen Feststellung aufhorchen, dass die Inzidenz der Schilddrüsenkrebserkrankungen im “erwarteten” Bereich liege: Ist die auffällig gewordene Inzidenz (lt. Frankfurter Rundschau erkrankten 2002 bis 2009 zehn Frauen an Schilddrüsenkrebs, die Prognoserate hierfür lag bei 3,3 Fällen) möglicherweise “nur” eine tolerierte, also erwartete Folge der Jodprophylaxe? Ein Vergleich mit bundesweit erhobenen Daten wäre aufschlussreich. Eine Stellungnahme der Österreichischen Gesellschaft für Nuklearmedizin vom 02.04.2008 und die darin zitierten Quellen liefern Hinweise: => http://www.v-p-c.at/oegnprotest.html => http://www.statistik.at/web_de/statistiken/gesundheit/krebserkrankungen/schilddru ese/index.html (Anmerkung: 1990 wurde in Österreich der Kaliumjodidgehalt des Salzes von 10 mg auf 20 mg/kg Salz erhöht) “Aufklärungs-Verlauf”: => http://www.ndr.de/regional/niedersachsen/harz/asse579.html => http://www.ms.niedersachsen.de/live/live.php?navigation_id=4972&article_id=92632 &_psmand=17 => http://www.krebsregister-niedersachsen.de/registerstelle/?page_id=14 “Beachtlich” => http://www.newsclick.de/index.jsp/menuid/472005/artid/13373875 ..."Wir verzeichnen tatsächlich eine Zunahme von Schilddrüsenuntersuchungen", bestätigt der Wolfenbütteler Radiologe und Nuklearmediziner Dr. Manfred Wolfrum: "Aber es müsste sich um einen überregionalen Trend handeln."... (Anmerkung: Die differenzierende Datenerbebung - Krankheiten der Schilddrüse bzw. bösartige Neubildungen - ist wohl schwierig ...) Wie wahr! Stichwort: Hashimoto-Thyreoiditis... Vom NLGA wurde eine auch diesen Aspekt inkludierende, ergebnisoffene Aufklärung der statistischen Auffälligkeiten zugesagt. Ein inzwischen abrufbarer Patientenfragebogen geht allerdings nur auf Krebserkrankungen ein und kann somit nur ein erster Schritt sein, dem zu entsprechen. Der Patientenfragebogen ist hier zu finden: ***
*** In seinem Newsletter 2009 stellt der AKJ fest: “... Das Internet als nicht kontrollierbare Bühne für Falschmeldungen über Jod Das Internet dient immer mehr als Plattform, auf der sich Verbraucher auch über Themen wie Ernährung und Gesundheit informieren. Oftmals finden die Nutzer im World Wide Web nützliche Informationen, doch es ist auch Vorsicht geboten. Wer im riesigen Angebot des Internets nach Ratschlägen suchen will, findet in der unüberschaubaren Vielfalt auch solche, die nicht empfehlenswert sind. Wer sich zum Thema Schilddrüse und Schilddrüsenerkrankungen informieren will, findet teilweise haarsträubende Empfehlungen. So wird die Jodmangelprophylaxe auf einigen Internetportalen als sinnlos, Jodsalz teilweise sogar als gesundheitsgefährdend dargestellt. Hierbei handelt es sich oftmals nicht um fundiertes Fachwissen, sondern um Laienmeinungen. Für Nichtmediziner ist es jedoch nicht einfach, Ansichten von Laien gegenüber wissenschaftlich anerkannten Meinungen zu unterscheiden. Hilfreich kann oftmals ein Blick ins Impressum sein...” Gewinnen Sie selbst einen Eindruck, wie haarsträubend die Informationen hier, in der Homepage des AKJ bzw. in den vom AKJ “empfohlenen” oder beeinflussten Internetseiten bzw. für die Medien bestimmten Mitteilungen sind! *** Die “Initiative Nachrichtenaufklärung” hat in 2009 die Berichterstattung der Medien im Zusammenhang mit dem Thema Jodprophylaxe untersucht und ist zu einem eindeutigen Ergebnis gekommen: “... 6. Mangelhafte Deklarierung von Jodzusatz in Lebensmitteln Eine starke Lobby propagiert - unterstützt von der Pharmaindustrie - den Zusatz von Jod in Lebensmitteln. Dabei leiden etwa zehn Prozent der Deutschen an Jod-Unverträglichkeiten, während gleichzeitig auf Jodmangel beruhende Erkrankungen in der Bevölkerung abnehmen. Zudem belegen Studien, dass zu viel Jod Autoimmunerkrankungen der Schilddrüse verstärken kann. Seine Zugabe muss aber oft nicht auf Lebensmittel-Verpackungen deklariert werden. Dies macht es Betroffenen schwer, jodhaltige Nahrungsmittel zu meiden. Über die fehlende Wahlfreiheit der Verbraucher wird in den Medien kaum berichtet. ...” ...kaum beachteter Mineralwasser-Rückruf wegen zu hohem Jodid-Gehalt ...mehr dazu
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